STATIC-VARA-Objekte

Mit STATIC VARA-Objekten können Sie beliebig viele Schlüssel mit jeweils maximal 5 Werten speichern. Sie können die Werte manuell, mithilfe eines Script-Elements oder mit einer Bedingungsaktion festlegen. Sie definieren und erfassen die Werte für STATIC VARA-Objekte auf zwei Seiten. Auf der Hauptseite Variablen legen Sie die Werte fest. Auf der Seite Attribute definieren Sie die spezifischen VARA-Objektparameter.

So definieren Sie ein STATIC-VARA-Objekt

  1. Definieren Sie auf der Seite Variablen die Werte des VARA-Objekts vom Typ STATIC.

    1. Klicken Sie auf ein Feld, um es zu aktivieren.
    2. Geben Sie den Wert ein, oder klicken Sie auf das Symbol, um das Fenster Zellen-Editor zu öffnen. Der Zellen-Editor ermöglicht eine bequeme und übersichtliche Bearbeitung des Inhalts. Er ist vor allem für die Änderung von langen Werten hilfreich.

      Maximale Schlüssellänge: 200 Zeichen

      Der Schlüssel darf nicht mit & beginnen. Wenn ein Schlüssel mit & beginnt, können Sie das VARA-Objekt speichern. Allerdings tritt ein Fehler auf, wenn ein Skript versucht, darauf zuzugreifen.

      Es wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Wenn bei Ihrer Datenbank die Groß- und Kleinschreibung beachtet wird und Sie zwei identische Schlüssel eingeben, bei denen ein Schlüssel in Großbuchstaben und ein anderer in Kleinbuchstaben dargestellt ist (z. B. test und TEST), werden beide Schlüssel gespeichert, wenn Sie das Objekt speichern. Wenn bei Ihrer Datenbank die Groß-/Kleinschreibung nicht beachtet wird, ersetzt der letzte Eintrag, den Sie eingeben, den ersten.

      Die folgenden Wertebereiche sind abhängig von Ihrer Auswahl im Feld Datentyp (Abschnitt Daten & Formatierung) erlaubt:

      • Zahl

        Länge des Inhalts: 0–2147483647

      • Zeitstempel

        Länge des Inhalts: Datums- und Zeitwert je nach Ausgabeformat

      • Zeit

        Länge des Inhalts: Zeitwert je nach Ausgabeformat

      • Datum

        Länge des Inhaltes: Datumswert je nach Ausgabeformat

  2. Führen Sie auf der Seite Attribute folgende Schritte durch:

    1. Im Abschnitt Daten & Formatierung legen Sie das Datenformat des Werts fest, der vom VARA-Objekt gerendert wird. Führen Sie folgende Schritte durch:

      • Für Text

        Geben Sie einen alphanumerische String ein. Das System entfernt Leerzeichen am Ende des Strings, wobei vorangestellte Leerzeichen beibehalten werden. Definieren Sie auch die folgenden Parameter:

        • Textlänge limitieren legt ein Limit für die Länge des Zeichen-Strings fest. Die Länge des Inhalts ist unbegrenzt. Wenn Sie diese Option aktivieren, wirkt sich diese Einschränkung nur auf die Spalte für den ersten Wert aus.

        • Max. Textlänge

          Mögliche Werte: 1 bis 1024

        • Großschreibung erzwingen konvertiert den Text in der ersten Wertspalte in Großbuchstaben.

        • Ergebnisformat (VARA-Objekte vom Typ BACKEND, MULTI, SQL, SQLI, SEC_SQL und SEC_SQLI) definiert das Format des Inhalts in der Spalte ERGEBNIS. Dies ist die erste Spalte in der Vorschau. Die Ergebnis-Spalte kann aus einer Kombination von Werte-Spalten und beliebigen anderen Zeichen bestehen.

          Spaltennummern, die in { }-Klammern im Feld Ergebnis-Format angegeben sind, werden durch den Wert der jeweiligen Spalte ersetzt.

          Beispiel:

          • Wert Spalte 1: JOB1
          • Wert Spalte 2: WIN01
          • Ergebnisformat: {1}_{2}
          • Ergebnisspalte: JOB01_WIN01

          Wenn Sie kein Ergebnisformat angeben, wird der Wert in der Spalte Ergebnis oder in der Spalte Schlüssel verwendet.

          Wichtig!

          • Das Ergebnis muss innerhalb der definierten Grenzen liegen und dem Datentyp entsprechen. Ansonsten zeigt die Resultat-Spalte keinen Wert an.
          • Die Beschränkungen (Min. Wert, Max. Wert, Textlimitierung) haben auf die Ergebnisspalte keinen Einfluss, sondern nur auf die erste zurückgelieferte Spalte. Wenn die Werte dieser Spalte den maximalen Bereich überschreiten, wird diese Zeile übersprungen. Die Zeile ist nicht über das VARA-Objekt verfügbar.
        • Sortieren nach Spalte legt die Spalte fest, nach der die Einträge sortiert werden sollen.

          Mögliche Werte: Schlüssel, Wert 1, Wert 2, Wert 3, Wert 4 oder Wert 5

        • Sortierfolge bietet zwei Optionen: Absteigend oder Aufsteigend. Die zugrunde liegende Art der Sortierung, wie z. B. binär oder alphabetisch, hängt davon ab, was in Ihrer Datenbank definiert ist.

      • Für Nummer, Zeit, Datum und Zeitstempel

        • Ausgabeformat

          • Nummer ist eine Ganzzahl mit Vorzeichen, mögliche Werte: beliebige Zahl von 0 bis 2147483647.

            Standardformat: 16 Stellen

          • Für Zeit sind die folgenden Formate möglich:

            • HHMMSS
            • HH:MM:SS
            • HHMM
            • HH:MM
            • MMSS
            • MM:SS

            Standardformat: HHMMSS

            Der Wert für diesen Datentyp muss eine vier- oder sechsstellige Zahl sein. Kommastellen werden entfernt. Eine vierstellige Zahl wird dabei in Stunden und Minuten konvertiert.

            Beispiel:

            Ausgabeformat: HH:MM:SS

            Wert des Benutzers oder der Datenquelle: 1234, 1234.5, 123400, 12:34, 12:34:00

            Resultierender Variablenwert: 12:34:00

          • Für Datum sind die folgenden Formate möglich:

            • DD-MON-YYYY
            • DD-MON-RR
            • MM-DD-YYYY
            • YYYYMMDD
            • MMDDRR
            • DDMMRR
            • MM-DD-RR
            • MM/DD/RR
            • YYMMDD
            • YY.MM.DD
            • YY-MM-DD
            • YYYYMMDD
            • YYYY.MM.DD
            • YYYY-MM-DD
            • DDMMYY
            • DD.MM.YY
            • DD-MM-YY
            • DDMMYYYY
            • DD.MM.YYYY
            • DD-MM-YYYY
            • MMDDYY
            • MMDDYYYY
            • MM/DD/YY
            • MM/DD/YYYY

            Standardformat: YYMMDD

            Hinweis: Manche Datumsformate enthalten RR als Platzhalter für das abgekürzte Jahr. Der Unterschied zwischen "YY" und "RR" ergibt sich durch die unterschiedlichen Arten, Jahrhunderte zu zählen (erste zwei Stellen der abgekürzten Jahreszahl).

            • YY - Das aktuelle Jahrhundert gilt für Zahlen von 00 bis 80. Im Bereich 81 - 99 das vorherige.
            • RR - Das aktuelle Jahrhundert gilt für Zahlen von 00 bis 49. Im Bereich 50 - 99 das vorherige.

            Beispiele:

            • Datumsformat TTMMJJ und die daraus resultierenden Daten:

              010305 - entspricht dem 01. März 2005
              010365 - entspricht dem 01. März 2065
              010380 - entspricht dem 01. März 2080
              010385 - entspricht dem 01. März 1985

            • Datumsformat TTMMRR und die daraus resultierenden Daten:

              010305 - entspricht dem 01. März 2005
              010365 - entspricht dem 01. März 1965
              010380 - entspricht dem 01. März 1980
              010385 - entspricht dem 01. März 1985

          • Für Zeitstempel sind die folgenden Formate möglich:

            • YYYYMMDDHH24MISS
            • YYYY-MM-DD HH:MM:SS

            Standardformat: YYYY-MM-DD HH:MM:SS

            Der Wert für diesen Datentyp muss eine vier- oder sechsstellige Zahl sein. Kommastellen werden entfernt. Eine vierstellige Zahl wird dabei in Stunden und Minuten konvertiert.

            Beispiel:

            Ausgabeformat: YYYY-MM-DD HH:MM:SS
            Wert des Benutzers oder der Datenquelle: 20110325 2201, 20110325 2201.5, 20110325 220100
            Resultierender Variablenwert: 2011-03-25 22:01:00

          Hinweise:

          • Die erste Spalte ist Wert 1.
          • Das Ausgabeformat kann jederzeit geändert werden. Die Werte werden in das neue Format konvertiert. Sie werden jedoch nicht konvertiert, wenn die Werte nicht dem alten Format entsprechen.
          • Das Format, in dem Werte eingegeben werden, spielt keine Rolle, solange es ein von der AE unterstütztes Format des jeweiligen Datentyps ist. Die Werte werden dann in das entsprechende Ausgabeformat umgewandelt.
        • Minimalen Wert festlegen und Min. Wert sowie Maximalen Wert setzen und Max. Wert erzwingen einen Minimalwert und einen Maximalwert.

          Mögliche Werte für Zahl: Maximal 16 Stellen vor und 16 Stellen nach dem Dezimalpunkt

        • Sortieren nach Spalte legt die Spalte fest, nach der die Einträge sortiert werden sollen.

          Mögliche Werte: Schlüssel, Wert 1, Wert 2, Wert 3, Wert 4 oder Wert 5

        • Sortierfolge

          Mögliche Optionen: Absteigend oder Aufsteigend

          Die zugrunde liegende Art der Sortierung, wie z. B. binär oder alphabetisch, hängt davon ab, was in Ihrer Datenbank definiert ist.

    2. Wählen Sie unter Variableneinstellungen den Gültigkeitsbereich der Variablen aus.

      Normalerweise muss der Schlüssel als Parameter im Script-Element :PUT_VAR oder GET_VAR angegeben werden. Dadurch wird es jedoch schwieriger, sicherzustellen, dass die Werte mit eindeutigen Schlüsseln gespeichert sind. Geben Sie einen bestimmten Gültigkeitsbereich an, um die Erstellung von Scripts zu vereinfachen, die in ein VARA-Objekt schreiben oder dieses auslesen.

      Der Schlüssel ist optional für alle Werte des Bereichs, mit Ausnahme der Option Frei gewählt. Welcher Standard-Key für den Zugriff auf das VARA-Objekt verwendet wird, wenn kein Key angegeben ist, hängt von den Eigenschaften der Aufgabe ab, die auf das Objekt zugreift.

      Folgende Optionen stehen zur Verfügung:

      • Kein Gültigkeitsbereich

        Die Angabe eines Schlüssels ist optional.

        Standardschlüssel, wenn keiner angegeben ist: *

      • Frei gewählt

        Die Angabe eines Schlüssels ist erforderlich. Laufzeitfehler U00003712 tritt auf, wenn der Schlüssel fehlt.

        Standardschlüssel, wenn keiner angegeben ist: N/A

        Beispiel:

        :SET&VARA_NAME# = "UC0.MAL.TEST#1_1.VARA_STATIC_USERNAME"

        :PUT_VAR&VARA_NAME#, &$USER#, "Mercury", "Venus", "Earth", "Mars", "Jupiter"

        :SET&VALUE# = GET_VAR(&VARA_NAME#, &$USER# ,1)

        :PRINT"Value: &Value#"

      • Host - je Host-Name:

        Die Angabe eines Schlüssels ist optional.

        Standardschlüssel, wenn kein Schlüssel angegeben ist: Der Name des Agenten, auf dem die Aufgabe ausgeführt wird.

      • Aufgabe - je Aufgabenname

        Die Angabe eines Schlüssels ist optional.

        Standardschlüssel, wenn kein Schlüssel angegeben ist: Der Name des laufenden ausführbaren Objekts.

      • Workflow-Name - jeder Workflow-Name

        Die Angabe eines Schlüssels ist optional.

        Standardschlüssel, wenn kein Schlüssel angegeben ist: Der Name des übergeordneten Workflows, in dem die Aufgabe ausgeführt wird.

      • Workflow-Session - je Workflow-Session

        Die Angabe eines Schlüssels ist optional.

        Standardschlüssel, wenn kein Schlüssel angegeben ist: Die RunID des übergeordneten Workflows, in dem die Aufgabe ausgeführt wird.

      • Benutzer - je Benutzer-Name

        Die Angabe eines Schlüssels ist optional.

        Standardschlüssel, wenn kein Wert angegeben ist: Der Name des ausführenden Benutzers

        Beispiel:

        :SET&VARA_NAME# = "UC0.MAL.TEST#1_1.VARA_STATIC_USERNAME"

        :PUT_VAR&VARA_NAME#, , "Mercury", "Venus", "Earth", "Mars", "Jupiter"

        :SET&VALUE# = GET_VAR(&VARA_NAME#, &$USER# ,1)

        :PRINT"Value: &Value#"

      • Benutzer-Session - je Benutzer-Session

        Die Angabe eines Schlüssels ist optional

        Standardschlüssel, wenn kein Schlüssel angegeben wird: Die RunID der Benutzer-Session. Der Eintrag (die Zeile) für die Benutzer-Session wird gelöscht, sobald die Benutzer-Session beendet wird.

      Tipp:

      Die beiden nützlichsten Bereiche sind Benutzer-Session - je Benutzersitzung und Workflow-Session - je Workflow-Aktivierung. Ist bei diesen beiden Bereichen kein Standardschlüssel angegeben, wird die Session-ID des Benutzers bzw. die RunID des Workflows verwendet. Bei diesen beiden Bereichen werden zudem die Zeilen gelöscht, wenn die entsprechende RunID deaktiviert wird.

      Beispiel:

      Sie möchten einige Informationen in einem VARA-Objekt speichern, solange ein Benutzer angemeldet ist, diese jedoch entfernen, wenn sich der Benutzer abmeldet. Sie können den Bereich des VARA-Objekts auf Benutzer-Session - je Benutzer-Session setzen und Werte in das VARA-Objekt eingeben, ohne, wie hier dargestellt, einen Schlüssel anzugeben:

      :SET&VARA_NAME# = "UC0.MAL.TEST#1_1.VARA_STATIC_USERSESSION"

      :PUT_VAR&VARA_NAME#, , "Mercury", "Venus", "Earth", "Mars", "Jupiter"

      :SET&VALUE# = GET_VAR(&VARA_NAME#, &$USER# ,1)

      :PRINT"Value: &Value#"

      Der Schlüssel zum Schreiben der Werte ist die Session-ID des Benutzers, der das Script ausführt. In diesem Beispiel wurde dem VARA-Objekt beim Ausführen des Scripts die folgende Zeile hinzugefügt:

      • Schlüssel 1168010
      • Wert 1 Merkur
      • Wert 2 Venus
      • Wert 3 Erde
      • Wert 4 Mars
      • Wert 5 Jupiter

      1168010 ist die ID der Benutzer-Session. Diese IDs sind unter Benutzer in der Administration-Perspektive sichtbar. Sobald sich der Benutzer abmeldet, wird diese Zeile aus dem VARA-Objekt entfernt.

      Der Bereich Workflow-Session - je Workflow-Aktivierung funktioniert auf ähnliche Weise. Jede Zeile, die in ein solches VARA-Objekt geschrieben wird (ohne einen angegebenen Schlüssel), wird automatisch entfernt, sobald der ausführende Workflow deaktiviert ist.

    3. Alle VARA-Objekte haben den Abschnitt Script-Zugriff auf ihren Definitionsseiten, der die Fehlerbehandlung festlegt, wenn Scripts das VARA-Objekt lesen. In diesem Bereich entscheiden Sie, was passieren soll, wenn Scripts auf das VARA-Objekt zugreifen und der Schlüssel, auf den sie verweisen, nicht verfügbar ist.

      Folgende Optionen stehen zur Verfügung:

      • Fehler zurückliefern

        Das Script wird nicht ordnungsgemäß beendet, und auf der Meldungen-Konsole wird eine Laufzeitfehlermeldung angezeigt.

      • Anfangswerte zurückgeben (Standard)

        Das Script wird weiterhin ausgeführt, obwohl der Schlüssel nicht verfügbar ist. Es wird kein Laufzeitfehler angezeigt. Der Report enthält einen leeren String, woran zu erkennen ist, dass kein Schlüssel gefunden wurde.

        Tipp: Stellen Sie sicher, dass die Schlüssel von VARA-Objekten immer einen Wert zurückgeben, wenn Sie diese Option verwenden möchten.

    4. Speichern Sie das Objekt.

Script-Elemente für STATIC-VARA-Objekte

Sie können die folgenden Script-Elemente verwenden, um Werte im VARA-Objekt zu speichern:

Einträge filtern

Bei großen Installationen können STATIC VARA-Objekte Hunderte von Einträgen enthalten. Verwenden Sie die Filterfunktion, um Einträge schneller zu finden.

Den Inhalt der STATIC VARA-Objekts filtern

  1. Klicken Sie in der Symbolleiste auf Filter.

    Das Fenster Filter wird geöffnet. Schlüsselname, Wert 1 und Wert 2 werden immer angezeigt. Sie können diese Spalten nicht ausblenden.

  2. Klicken Sie auf Filterkriterien hinzufügen, um Ihrem Filter weitere Werte hinzuzufügen.

  3. Geben Sie den Namen oder die Werte ein, und klicken Sie unten im Fenster auf die Schaltfläche Filter.

Wichtig!

  • Der Filter verwendet implizite Platzhalterzeichen am Anfang und am Ende des Strings,, den Sie in eines der Felder eingeben. Durch Eingabe von ABC wird die Suche nach *ABC* ausgelöst. Die folgenden Ergebnisse werden auch in der Dropdown-Liste vorgeschlagen:

    • MS_ABC
    • ABC_MS
    • MS_ABC_MS
  • In der Suche ist nicht case-sensitiv

Einträge exportieren

Über die Schaltfläche "Exportieren" in der Symbolleiste können Sie die Liste der Einträge im STATIC VARA-Objekt in eine CSV-Datei exportieren. Wenn die Liste gefiltert wird, werden nur die sichtbaren Einträge exportiert. Wenn die Liste nicht gefiltert ist, wird die gesamte Liste exportiert.

Die Liste kann immer exportiert werden, unabhängig von der Anzahl der Einträge, die sie enthält.

Einträge kopieren

Sie können den Inhalt eines STATIC VARA-Objekts in ein anderes Objekt auf demselben Mandanten, auf einem anderen Mandanten oder in einem anderen Automation Engine-System kopieren, vorausgesetzt, Sie haben die notwendigen Rechte. Sie können es auch in ein Drittanbieter-Tool wie Google Sheets oder Excel kopieren.

Hinweis: Das Kopieren und Einfügen in eine Drittanbieteranwendung funktioniert nur, wenn die Automic Web Interface https verwendet.

Den Inhalt eines STATIC VARA-Objekts kopieren

  1. Wählen Sie im Quellobjekt so viele Zeilen aus, wie Sie benötigen.

  2. Klicken Sie auf Kopieren.

  3. Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus:

    • Öffnen oder erstellen Sie ein weiteres STATIC VARA-Objekt, und wählen Sie Einfügen aus.

    • Öffnen Sie das Drittanbieter-Tool (z. B. Google Sheets oder Excel), drücken Sie Strg+V oder klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Sie Einfügen.

  4. Wählen Sie im Zielobjekt Einfügen aus.

Verwendung

In diesem Video erfahren Sie, wie STATIC und XML VARA-Objekte verwendet werden, um Workflows zu konfigurieren: Sehen Sie sich das Video an: Konfigurieren von Workflows mit VARA-Objekten

Siehe auch: