Die Seite Sync definieren

Sync-Objekt zuordnen, Zuordnung von Sync-Objekten
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Sync (SYNC) synchronisieren Aufgaben. Sie enthalten Status-, Bedingungs- und Aktionsdefinitionen, die kombiniert werden, um die Reihenfolge festzulegen, in der Aufgaben ausgeführt werden. Die in Sync-Objekten definierten Abhängigkeiten können dazu führen, dass Aufgaben nicht ausgeführt werden, da sie darauf warten, dass die Bedingungen erfüllt werden.

Wenn Sie als Objektdesigner ein Sync-Objekt einem ausführbaren Objekt zuordnen möchten, um dessen Ausführung über das Sync-Objekt zu steuern, ordnen Sie es der Seite "Sync" des ausführbaren Objekts zu. Außerdem definieren Sie die Aktionen, die ausgeführt werden sollen, wenn die von Ihnen angegebenen Bedingungen erfüllt sind. Wenn das Objekt ausgeführt wird, prüft das System die auf seiner Seite Sync zugeordneten Sync-Objekt nacheinander ab. Es ist wichtig, in welcher Reihenfolge Sie die Sync-Objekte einfügen. Das System versucht, das erste Sync-Objekt in der Liste anzuwenden, indem es dessen Start-Aktion aufruft. Wenn dies nicht möglich ist (zum Beispiel, weil der aktuelle Zustand des Sync-Objekts dies verhindert), wird die Aktion ausgeführt, die Sie in der Spalte Sonst auswählen.

Die eigentliche Aufgabe startet, nachdem alle Sync-Objekte angewendet wurden. Je nachdem, mit welchem Status die Aufgabe endet, wird anschließend entweder die ABEND- oder die END-Aktion durchgeführt.

Sie können bis zu 500 Sync-Objekte hinzufügen. Alle einem Objekt zugewiesenen Sync-Objekte können maximal 5.000 Regeln enthalten. Regeln sind die Aktionen, die im Sync-Objekt angegeben sind.

Die Verarbeitung von Aufgaben wird von Arbeitsprozessen gesteuert, aber nur der primäre Arbeitsprozess kann ein Sync-Objekt für die beendete Aufgabe freigeben. Deshalb kann es nach dem Ende einer Aufgabe einige Sekunden dauern, bis ein Sync-Objekt freigegeben wird. In diesem Fall würden Sie verschiedene Endzeitpunkte in den verschiedenen Reports einer Ausführung sehen.

Wichtig! Sync-Objekte sind ein leistungsstarkes Tool zur Automatisierung der Aufgabenverarbeitung nach Regeln. Die Anwendung vieler Sync-Objekte und Regeln kann jedoch zu einer komplexen Aufgabenkonfiguration führen, die nur schwer zu warten ist. Halten Sie die Anzahl der Sync-Objekte auf einem vernünftigen minimalen Wert und ziehen Sie stattdessen die Verwendung von Schedules (JSCH) in Betracht.

Auf die Seite Sync zugreifen

  1. Öffnen Sie in der Perspektive "Process Assembly" das ausführbare Objekt, dem Sie ein Sync-Objekt zuordnen möchten.

  2. Öffnen Sie im linken Navigationsbereich die Seite Allgemein.

  3. Klicken Sie auf Sync.

So definieren Sie die Sync-Eigenschaften und zeigen die Details des Sync-Objekts an

  1. Klicken Sie auf Zeile hinzufügen.

  2. Klicken Sie auf ein Feld in der Zeile und wählen Sie die Werte für eine Sync-Aktion:

    • Sync-Objekt

      Objekt, das für die Synchronisierung der Aufgabe verwendet wird.

    • Start-Aktion/Abbruch-Aktion/Beenden-Aktion

      Aktionen, die ausgeführt werden, wenn die Aufgabe erfolgreich gestartet, abgebrochen oder beendet wird. Die verfügbaren Aktionen hängen von der Konfiguration des Sync-Objekts ab. Wenn die Start-Aktion fehlschlägt, wird die Sonst-Bedingung angewendet.

    • Sonst

      Definieren Sie, was passiert, wenn die Start-Aktion nicht ausgeführt werden kann:

      • Warten: Die Aufgabe wartet, bis die Start-Aktion ausgeführt werden kann.
      • Abbrechen: Die Aufgabe wird abnormal beendet.
      • Überspringen: Die Aufgabe wird übersprungen.

    Nachdem Sie ein Sync-Objekt zur Liste hinzugefügt haben: Wählen Sie es aus und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Details in der Symbolleiste, um ein Fenster mit den Details des Objekts zu öffnen. Weitere Informationen finden Sie unter Anzeigen von Objekt- und Aufgabendetails.

Ein Sync-Element entfernen/ausschneiden/kopieren

  1. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben dem Element.

  2. Klicken Sie auf die entsprechende Schaltfläche.

Siehe auch: