SQL-Jobs

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SQL-Jobs starten und überwachen Prozesse i den SQL-Zielsystemen. Ihr Automic Automation-System ist über den Agenten mit MS SQL verbunden. Der Agent sendet die Befehle vom Mandanten an MS SQL, ohne sie zu interpretieren oder zu transformieren.

Voraussetzungen

Um SQL-Jobs zu erstellen und auszuführen, muss Folgendes zutreffen:

  • Ein SQL-Agent ist verfügbar und aktiv
  • Eines der folgenden Elemente ist verfügbar:

    • Ein Login-Objekt, das dem Agenten zugeordnet ist
    • Ein Verbindungsobjekt, das dem SQL-Job zugeordnet ist

    Sie stellen die Anmeldedaten bereit, mit denen sich der Agent bei MS SQL anmelden kann.

Wie alle Jobobjekte (JOBS) können SQL-Jobs eigenständig laufen oder zu einer Gruppe (JOBG) oder einem Workflow hinzugefügt werden. Weitere Informationen zur Integration von Automic Automation mit SQL finden Sie unter AE und Datenbanken.

Diese Seite beinhaltet Folgendes:

SQL-Jobs definieren

Die Definition eines SQL-Jobs besteht aus den folgenden Seiten:

Einen SQL-Job definieren

  1. Geben Sie im Abschnitt Verbindung folgende Daten an:

    • Verbindungsobjekt

      Das Objekt, das die Parameter beinhaltet, die für die Verbindung zur Datenbank verwendet werden.

      Wichtig! Die Datenbanktypen des Agenten und des Verbindungsobjektes müssen übereinstimmen, sonst schlägt der Job fehl.

      Wenn Sie hier ein Verbindungsobjekt auswählen, werden die darin definierten Server- und Datenbankparameter mit diesem Job verwendet und die nächsten beiden Felder (Server:Port und Datenbank) sind nicht verfügbar.

      Bei der Definition des SQL-Jobobjekts können Sie ihm ein Login-Objekt auf der Seite Attribute zuordnen. Wenn Sie dies nicht tun, wird die Login-Information verwendet, die im Verbindungsobjekt definiert ist.

      Hinweise:

      • Die Angabe der Login-Information ist erforderlich. Wenn Sie weder ein Login- noch eine Verbindungsobjekt angeben, wird der Job abbrechen.
      • Wird in einem SQL-Job mit einem Datenbank-Agenten, der als "GENERIC" konfiguriert ist, ein Verbindungsobjekt des Typs "Generic JDBC" verwendet, dann wird der Datenbank-Anbieter, dem der Agent zugewiesen ist, bei der ersten Verwendung des Agenten definiert. Nach der Zuweisung steht der Agent erst wieder nach einem Neustart für andere JDBC-Anbieter zur Verfügung.
    • Server:Port

      Sichtbar, wenn Sie einen Eintrag im Verbindungsobjekt ausgewählt haben.

      Name des Rechners, auf dem sich die Datenbank befindet.

      Erlaubtes Format: Server Name: Port

      Die Standardports sind:

      • MS SQL Server: 1433
      • Oracle: 1521

        Die Angabe eines Servers ist bei Jobs, die in einer Oracle-Datenbank in RAC verarbeitet werden, nicht erforderlich. Die Oracle-Datei tnsnames.ora enthält bereits die entsprechenden Verbindungsdaten.

      • DB2: 50000
      • MySQL: 3306

      Für Informix muss der Port angegeben werden.

    • Datenbank

      Sichtbar, wenn Sie keinen Eintrag im Verbindungsobjekt gewählt haben

      Name der Datenbank.

      Bei Informix ist der Name des Servers und der Datenbank durch einen Schrägstrich getrennt anzugeben. Beispiel: ol_ids_1110_1/ang

  2. Geben Sie die Daten im Abschnitt Job-Report an. Weitere Informationen finden Sie unter Job-Reports.

  3. Geben Sie im Abschnitt Ergebnistabellen-Einstellungen folgende Daten an:

    Die Ergebnisse von SQL-Jobausführungen werden in benutzerfreundliche Reports geschrieben. In diesem Abschnitt definieren Sie, wie diese Reports aussehen sollen:

    • Zeige

      Wählen Sie die Optionen für die Darstellung des Reports:

      • Überschriften in einer Tabelle

        Die Reports zur Darstellung der Überschriften

      • NULL für leere Strings

        Die Reports zeigen NULL an, wenn ein leerer String zurückgegeben wird.

    • Zeilenumbrüche entfernen

      Entfernt Zeilenumbrüche in Spalten.

    • Spaltentrenner

      Zeichen, das verwendet werden soll, um Spalten in den Ergebnissen von SELECT-Anweisungen zu trennen.

    • Ersatzzeichen

      Alternatives Zeichen. Kommt das Zeichen für den Spaltentrenner innerhalb eines Datenbankfeldes vor, so wird es durch das Ersatzzeichen ausgetauscht.

    • Maximale Zeilen in Tabelle

      Die Beschränkung gilt pro SQL-Anweisung. Enthält das Ergebnis einer SQL-Anweisung mehr Zeilen, als hier spezifiziert, so werden sie abgeschnitten.

      Geben Sie den Wert "0" an, so wird keine Einschränkung der Zeilenanzahl vorgenommen.

    • Maximale Zeichen in Spalte

      Weist der Inhalt eines Datenbankfeldes mehr Zeichen auf, als hier spezifiziert, so wird er abgeschnitten.

      Datenbankfelder, deren Inhalt als Zahl oder Zeitstempel definiert worden ist, werden nicht gekürzt.

      Hinweis: Beim spaltenweisen Lesen des Reports gibt es Einschränkungen bei der Script-Funktion PREP_PROCESS_REPORT.

SQL-Kommandos für SQL-Jobs

SQL-Jobs werden mit Sets von vordefinierten Befehlen geliefert. Ein Befehl ist eine Gruppe von SQL-spezifischen Strings oder -Funktionen. Sie erstellen die Logik eines SQL-Jobs auf seiner Prozess-Seite indem Sie ihm Befehle hinzufügen. Die Seite Prozess von SQL-Jobs enthält eine zusätzliche Ansicht namens Formulare – eine intuitive und benutzerfreundliche Methode zum Darstellen der Werte in einem bestimmten Kommando. Die Formularansicht eines Befehls kann Dropdown-Listen, Eingabefelder, Optionsfelder usw. enthalten. Weitere Informationen finden Sie unter Definieren der Prozessseiten in Jobs und Verständnis der Formularansicht auf der Prozessseite.

Siehe auch: